STOP.

BEVOR ES RICHTIG LOSGEHT:

Was ist teamtutor?

Spitzenleistung ist keine Frage des Personals. Sondern des Potenzials.

Seit über 20 Jahren verbinde ich Menschen, Technik und Wirtschaftlichkeit zu Peak Performance. Selbst wenn Zeitdruck, Veränderungen und unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen.

Für mehr wirtschaftliche Leistung mit den Ressourcen von heute.

Sie müssen mit weniger Menschen mehr erreichen.
Wir helfen Ihnen, nicht auch noch deren Potenzial zu verschenken.

Das ist teamtutor.

DAS POTENZIAL.

DAS GIBT’S DOCH GAR NICHT!

Stimmt. Woanders nicht.​

Was teamtutor so besonders macht, ist keine Theorie über Menschen, sondern die Erfahrung mit ihnen.

Ich habe zehntausende Menschen aus unterschiedlichsten Berufen und Kulturen kennengelernt, zu Teams geformt, geführt, während stetiger, technologischer Entwicklung begleitet und zu Peak Performance motiviert.

Über hunderte Projekte in mehr als 50 Ländern hinweg, mit echtem Erfolg für die Unternehmen und Menschen. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn es gelingt – und wie es klingt, wenn es kracht.

Das lernt man nicht am Schreibtisch. Die Theorie kam trotzdem dazu: mit einem Master in Personal- und Führungskräfteentwicklung, Abschlussnote 1,3.

Heute übersetze ich simultan zwischen Mensch und Methode, Technik und System, Führung und Team, Theorie und echter Arbeitswelt.

Ohne so zu tun, als liesse sich Erfahrung zertifizieren.

Genau dafür steht teamtutor:
Mehr wirtschaftliche Leistung durch Menschlichkeit mit den Ressourcen von heute.

1/ DIE IDEE.

Teams sind auch
nur Menschen.

…

2/ DIE CHANCE.

Besserung beginnt selten
beim Symptom.

…

3/ DIE METHODE.

Wir kommen nicht mit
einem fertigen Modell.

…

4/ DER ERFOLG.

Und plötzlich läuft es.

…

5/ DAS BEISPIEL.

Teams gestalten
den Wandel selbst.

…

6/ DER MEHRWERT.

Ich habe die Welt gesehen.
Und den Menschen in ihr.

…

7/ DER NOCH-MEHR-WERT.

Gute Zusammenarbeit spricht sich rum.

…

1/ DIE IDEE.

Teams sind auch nur Menschen.

…

2/ DIE CHANCE.

Besserung beginnt selten beim Symptom.

…

3/ DIE METHODE.

Wir kommen nicht mit einem fertigen Modell.

…

4/ DER ERFOLG.

Und plötzlich läuft es.

…

5/ DAS BEISPIEL.

Teams gestalten den Wandel selbst.

…

6/ DER MEHRWERT.

Ich habe die Welt gesehen. Und den Menschen in ihr.

…

7/ DER NOCH-MEHR-WERT.

Gute Zusammenarbeit spricht sich rum.

…

1/ DIE IDEE.

Teams sind auch nur Menschen.

…

2/ DIE CHANCE.

Besserung beginnt selten beim Symptom.

…

3/ DIE METHODE.

Wir kommen nicht mit einem fertigen Modell.

…

4/ DER ERFOLG.

Und plötzlich läuft es.

…

5/ DAS BEISPIEL.

Teams gestalten den Wandel selbst.

…

6/ DER MEHRWERT.

Ich habe die Welt gesehen. Und den Menschen in ihr.

…

7/ DER NOCH-MEHR-WERT.

Gute Zusammenarbeit spricht sich rum.

…

1/ DIE IDEE.

Teams sind auch
nur Menschen.

…

2/ DIE CHANCE.

Besserung beginnt selten beim Symptom.

…

3/ DIE METHODE.

Wir kommen nicht mit
einem fertigen Modell.

…

4/ DER ERFOLG.

Und plötzlich läuft es.

…

5/ DAS BEISPIEL.

Teams gestalten
den Wandel selbst.

…

6/ DER MEHRWERT.

Ich habe die Welt gesehen. Und den Menschen in ihr.

…

7/ DER NOCH-MEHR-WERT.

Gute Zusammenarbeit spricht sich rum.

…

DIE IDEE.

Teams sind auch nur Menschen.

Die Arbeitswelt baut um, während alle noch drin wohnen.

Technik verändert sich schneller als das Betriebssystem Mensch.
Die Herausforderungen des stetigen Wandels, des rasanten Umbruchs,
der schnellen Veränderung von Stellenprofilen und einer nie gekannten,
demografischen Verschiebung in der Arbeitswelt sind riesig.

Menschen sprechen immer weniger miteinander.


Aus 2 bestehenden Teams werden 3 neue gemacht.
Oder es ist noch gar keins da. Vertrauen geht verloren,
Verantwortung verschwimmt. Missverständnisse nehmen
zu, erfolgreiche Meetings werden weniger. Ressourcen
sind knapp, die Frustration wächst.

Generationen arbeiten zusammen – verstehen sich aber nicht.
Informationen werden nicht weitergegeben, Gerüchte schon.
Niemand meint es böse, trotzdem läuft es schief.
Gute Leute ziehen sich zurück.

Irgendwann arbeitet man nebeneinander statt miteinander.
Dann kündigen Menschen das Team und nicht den Job. (mehr …)

Die Arbeitswelt baut um, während alle noch drin wohnen.

Technik verändert sich schneller als das Betriebssystem Mensch. Die Herausforderungen des stetigen Wandels, des rasanten Umbruchs, der schnellen Veränderung von Stellenprofilen und einer nie gekannten, demografischen Verschiebung in der Arbeitswelt sind riesig.

Menschen sprechen immer weniger miteinander.

 

Aus 2 bestehenden Teams werden 3 neue gemacht. Oder es ist noch gar keins da. Vertrauen geht verloren, Verantwortung verschwimmt. Missverständnisse nehmen zu, erfolgreiche Meetings werden weniger. Ressourcen sind knapp, die Frustration wächst.

Generationen arbeiten zusammen – verstehen sich aber nicht.

 

Informationen werden nicht weitergegeben, Gerüchte schon. Niemand meint es böse, trotzdem läuft es schief. Gute Leute ziehen sich zurück.

Irgendwann arbeitet man nebeneinander statt miteinander. Dann kündigen Menschen das Team und nicht den Job. (mehr …)

Die Arbeitswelt baut um, während alle noch drin wohnen.
Technik verändert sich schneller als das Betriebssystem Mensch. Die Herausforderungen des stetigen Wandels, des rasanten Umbruchs, der schnellen Veränderung von Stellenprofilen und einer nie gekannten, demografischen Verschiebung in der Arbeitswelt sind riesig.

Menschen sprechen immer weniger miteinander.
Aus 2 bestehenden Teams werden 3 neue gemacht. Oder es ist noch gar keins da. Vertrauen geht verloren, Verantwortung verschwimmt. Missverständnisse nehmen zu, erfolgreiche Meetings werden weniger. Ressourcen sind knapp, die Frustration wächst.

Generationen arbeiten zusammen – verstehen sich aber nicht.
Informationen werden nicht weitergegeben, Gerüchte schon. Niemand meint es böse, trotzdem läuft es schief. Gute Leute ziehen sich zurück.

Irgendwann arbeitet man nebeneinander statt miteinander. Dann kündigen Menschen das Team und nicht den Job. (mehr …)

teamtutor.
Teams werden nicht besser, weil man wartet.

DIE CHANCE.

Besserung beginnt selten beim Symptom.

Besserung beginnt selten beim Symptom.

„Unser Team funktioniert nicht richtig.“

 

Das ist die Vermutung. Manchmal stimmt es sogar.
Teams sind aber erstaunlich selten die eigentliche Ursache.

Was wir in Teams sehen, sind oft Symptome.

Für Dinge, die über Jahre entstanden sind. Strukturen, die irgendwann
logisch wirkten und dann einfach geblieben sind.

Und irgendwann sitzt man in einem Workshop
und spricht über Kommunikation.

Obwohl es eigentlich um etwas ganz anderes geht.
Organisationen entwickeln mit der Zeit ein zweites Betriebssystem.

Eines, das nirgendwo im Organigramm steht. Dort gibt es Zuständigkeiten.
In der Realität gibt es Einfluss. Vertrauen. Erfahrung. Gewohnheiten.

Viele Unternehmen wirken von aussen klar strukturiert – funktionieren innen
aber eher wie eine gute Improvisation mit erstaunlich stabilen Hauptrollen.

Hier beginnt die unbequeme Arbeit mit der Frage:
Wie sind wir eigentlich hier gelandet? (mehr …)

„Unser Team funktioniert nicht richtig.“

 

Das ist die Vermutung. Manchmal stimmt es sogar.
Teams sind aber erstaunlich selten die eigentliche Ursache.

Was wir in Teams sehen, sind oft Symptome.

Für Dinge, die über Jahre entstanden sind. Strukturen, die irgendwann logisch wirkten und dann einfach geblieben sind.

Und irgendwann sitzt man in einem Workshop und spricht über Kommunikation.

Obwohl es eigentlich um etwas ganz anderes geht.
Organisationen entwickeln mit der Zeit ein zweites Betriebssystem.

Eines, das nirgendwo im Organigramm steht. Dort gibt es Zuständigkeiten. In der Realität gibt es Einfluss. Vertrauen. Erfahrung. Gewohnheiten.

Viele Unternehmen wirken von aussen klar strukturiert – funktionieren innen aber eher wie eine gute Improvisation mit erstaunlich stabilen Hauptrollen.

Hier beginnt die unbequeme Arbeit mit der Frage:
Wie sind wir eigentlich hier gelandet? (mehr …)

„Unser Team funktioniert nicht richtig.“
Das ist die Vermutung. Manchmal stimmt es sogar. Teams sind aber erstaunlich selten die eigentliche Ursache.

Was wir in Teams sehen, sind oft Symptome.
Für Dinge, die über Jahre entstanden sind. Strukturen, die irgendwann logisch wirkten und dann einfach geblieben sind.

Und irgendwann sitzt man in einem Workshop und spricht über Kommunikation.

Obwohl es eigentlich um etwas ganz anderes geht. Organisationen entwickeln mit der Zeit ein zweites Betriebssystem.

Eines, das nirgendwo im Organigramm steht. Dort gibt es Zuständigkeiten. In der Realität gibt es Einfluss. Vertrauen. Erfahrung. Gewohnheiten.

Viele Unternehmen wirken von aussen klar strukturiert – funktionieren innen aber eher wie eine gute Improvisation mit erstaunlich stabilen Hauptrollen.

Hier beginnt die unbequeme Arbeit mit der Frage: Wie sind wir eigentlich hier gelandet? (mehr …)

teamtutor.
Wozu sind wir wirklich bereit?

DIE METHODE.

Wir kommen nicht mit einem fertigen Modell.

Das ist Absicht.

Ich arbeite nicht mit Standardmodellen.
Dafür habe ich zu viele Teams erlebt.
Kleine, große, brillante, chaotische.

In über 50 Ländern, mit Menschen aus fast allen Berufsgruppen.

Individualität ist das grösste Kapital des Menschen
und ein oft unterschätzter Wettbewerbsvorteil für Unternehmen.

Allerdings reden Menschen deswegen auch aneinander vorbei.
Vertrauen bröckelt. Verantwortung wird unscharf.

Gute Leute machen innerlich Feierabend.

Teamprobleme kündigen sich selten groß an,
sie werden leise teuer. Nicht sofort. Aber zuverlässig.

Sie haben das erkannt und mich kontaktiert.
Oder noch besser: nicht erst, wenn’s brennt. (mehr …)

Das ist Absicht.

Ich arbeite nicht mit Standardmodellen.
Dafür habe ich zu viele Teams erlebt.
Kleine, große, brillante, chaotische.

In über 50 Ländern, mit Menschen aus fast allen Berufsgruppen.

Individualität ist das grösste Kapital des Menschen und ein oft unterschätzter Wettbewerbsvorteil für Unternehmen.

Allerdings reden Menschen deswegen auch aneinander vorbei. Vertrauen bröckelt. Verantwortung wird unscharf.

Gute Leute machen innerlich Feierabend.

Teamprobleme kündigen sich selten groß an, sie werden leise teuer. Nicht sofort. Aber zuverlässig.

Sie haben das erkannt und mich kontaktiert.
Oder noch besser: nicht erst, wenn’s brennt. (mehr …)

teamtutor.
Es ist entscheidend, wie wir miteinander umgehen.

DER ERFOLG.

Und plötzlich läuft es.

Erfolg ist eine seltsame Sache.


Für Vorstände steht er oft in Zahlen.
Für Teams eher darin, ob Zusammenarbeit funktioniert.
Ob man sich gehört fühlt. Ob Meetings wieder Sinn ergeben.
Ob man montags nicht schon Freitag herbeisehnt und die ersten
5 Tage der Arbeitswoche die härtesten sind.

Menschen arbeiten besser,
wenn sie ihren eigenen Beitrag als Erfolg erleben.

Für besseres Onboarding. Klarere Prozesse und Strukturen.
Respektvollen Umgang zwischen Generationen, verständliche
Hierarchiefairness und vertrauensvollen Umgang mit diversen
Lebensrealitäten. Mit weniger Angst und Rückzug, mit mehr
Offenheit für technologische Herausforderungen und Entwicklungen.

All das führt am Ende oft zu besseren Ergebnissen. (mehr …)

Erfolg ist eine seltsame Sache.


Für Vorstände steht er oft in Zahlen. Für Teams eher darin, ob Zusammenarbeit funktioniert. Ob man sich gehört fühlt. Ob Meetings wieder Sinn ergeben. Ob man montags nicht schon Freitag herbeisehnt und die ersten 5 Tage der Arbeitswoche die härtesten sind.

Menschen arbeiten besser, wenn sie ihren eigenen Beitrag als Erfolg erleben.


Für besseres Onboarding. Klarere Prozesse und Strukturen. Respektvollen Umgang zwischen Generationen, verständliche Hierarchiefairness und vertrauensvollen Umgang mit diversen Lebensrealitäten. Mit weniger Angst und Rückzug, mit mehr Offenheit für technologische Herausforderungen und Entwicklungen.

All das führt am Ende oft zu besseren Ergebnissen. (mehr …)

Erfolg ist eine seltsame Sache.


Für Vorstände steht er oft in Zahlen. Für Teams eher darin, ob Zusammenarbeit funktioniert. Ob man sich gehört fühlt. Ob Meetings wieder Sinn ergeben. Ob man montags nicht schon Freitag herbeisehnt und die ersten 5 Tage der Arbeitswoche die härtesten sind.

Menschen arbeiten besser, wenn sie ihren eigenen Beitrag als Erfolg erleben.


Für besseres Onboarding. Klarere Prozesse und Strukturen. Respektvollen Umgang zwischen Generationen, verständliche Hierarchiefairness und vertrauensvollen Umgang mit diversen Lebensrealitäten. Mit weniger Angst und Rückzug, mit mehr Offenheit für technologische Herausforderungen und Entwicklungen.

All das führt am Ende oft zu besseren Ergebnissen. (mehr …)

teamtutor.
Mehr Verständnis, Effizienz und Ertrag.

DAS BEISPIEL.

Teams gestalten den Wandel selbst.

Statt von ihm gestaltet zu werden.
Die Aufgabe kam von einer international tätigen Medienproduktion
mit mehr als 200 Mitarbeitenden:

Deren Arbeitswelt verändert sich gerade in Lichtgeschwindigkeit.
Die Frage ist nicht, ob KI kommt. Sie ist längst da. KI schreibt,
schneidet, komponiert und hat zu allem eine Meinung. Meistens sogar mehrere.

In der Medienproduktion ist das keine Zukunftsmusik, sondern Dienstag.
Effizienter wird vieles — aber nicht automatisch besser. Zwischen technischer
Möglichkeit und Exzellenz liegt weiterhin der Mensch und lebenslanges Lernen.

Die Aufgabe an teamtutor: Wie befähigt man Menschen, mit Technologie
professionell zu arbeiten, ohne Kreativität, Qualität und Verstand an der
Garderobe abzugeben? Wie motivieren wir zu lebenslangem Lernen und
individuellem Erfolg, von dem nicht nur die Einzelnen, sondern auch das
Team und am Ende das ganze Unternehmen etwas hat? (mehr …)

Statt von ihm gestaltet zu werden.
Die Aufgabe kam von einer international tätigen Medienproduktion mit mehr als 200 Mitarbeitenden:

Deren Arbeitswelt verändert sich gerade in Lichtgeschwindigkeit.
Die Frage ist nicht, ob KI kommt. Sie ist längst da. KI schreibt, schneidet, komponiert und hat zu allem eine Meinung. Meistens sogar mehrere.

In der Medienproduktion ist das keine Zukunftsmusik, sondern Dienstag.
Effizienter wird vieles — aber nicht automatisch besser. Zwischen technischer Möglichkeit und Exzellenz liegt weiterhin der Mensch und lebenslanges Lernen.

Die Aufgabe an teamtutor:
Wie befähigt man Menschen, mit Technologie professionell zu arbeiten, ohne Kreativität, Qualität und Verstand an der Garderobe abzugeben? Wie motivieren wir zu lebenslangem Lernen und individuellem Erfolg, von dem nicht nur die Einzelnen, sondern auch das Team und am Ende das ganze Unternehmen etwas hat? (mehr …)

Statt von ihm gestaltet zu werden.
Die Aufgabe kam von einer international tätigen Medienproduktion mit mehr als 200 Mitarbeitenden:

Deren Arbeitswelt verändert sich gerade in Lichtgeschwindigkeit.
Die Frage ist nicht, ob KI kommt. Sie ist längst da. KI schreibt, schneidet, komponiert und hat zu allem eine Meinung. Meistens sogar mehrere.

In der Medienproduktion ist das keine Zukunftsmusik, sondern Dienstag.
Effizienter wird vieles — aber nicht automatisch besser. Zwischen technischer Möglichkeit und Exzellenz liegt weiterhin der Mensch und lebenslanges Lernen.

Die Aufgabe an teamtutor:
Wie befähigt man Menschen, mit Technologie professionell zu arbeiten, ohne Kreativität, Qualität und Verstand an der Garderobe abzugeben? Wie motivieren wir zu lebenslangem Lernen und individuellem Erfolg, von dem nicht nur die Einzelnen, sondern auch das Team und am Ende das ganze Unternehmen etwas hat?
(mehr …)

teamtutor.
Menschen entscheiden, ob aus Zusammenarbeit Fortschritt wird.

DER MEHRWERT.

Ich habe die Welt gesehen. Und den Menschen in ihr.

Nicht als Tourist. 

Sondern dort, wo Zusammenarbeit funktionieren muss.

Mit Menschen, die oft gute Gründe hatten, sich nicht zu verstehen.

Die Erfahrung hat mich gelehrt, dass kein Team zu klein ist,
als dass es nicht richtig mies laufen könnte. Und keines zu groß,
um richtig gut zusammenzuarbeiten.

Über Jahrzehnte habe ich Teams zusammengestellt, geführt
und für das Projekt erfolgreich gemacht – in aller Welt, in über 50 Ländern,
vielen Kulturen, in hunderten Projekten, mit und für zehntausende,
individuelle Menschen. Mit den meisten Berufsgruppen, in ruhigen
und beunruhigenden Zeiten.

Diversität ist in meiner Arbeit seit mehr als 20 Jahren Alltag.

 

In Situationen, in denen Tempo, Unsicherheit, Innovation und
Verantwortung gleichzeitig am Tisch saßen – meist neben Zeitdruck,
widersprüchlichen Interessen, spontanen Kurswechseln, knappen
Ressourcen und der gelegentlichen Illusion, alles sei unter Kontrolle. (mehr …)

Nicht als Tourist.

 

Sondern dort, wo Zusammenarbeit funktionieren muss.

Mit Menschen, die oft gute Gründe hatten, sich nicht zu verstehen.

Die Erfahrung hat mich gelehrt, dass kein Team zu klein ist,
als dass es nicht richtig mies laufen könnte. Und keines zu groß,
um richtig gut zusammenzuarbeiten.

Über Jahrzehnte habe ich Teams zusammengestellt, geführt
und für das Projekt erfolgreich gemacht – in aller Welt, in über 50 Ländern, vielen Kulturen, in hunderten Projekten, mit und für zehntausende, individuelle Menschen. Mit den meisten Berufsgruppen, in ruhigen und beunruhigenden Zeiten.

Diversität ist in meiner Arbeit seit mehr als 20 Jahren Alltag.

 

In Situationen, in denen Tempo, Unsicherheit, Innovation und
Verantwortung gleichzeitig am Tisch saßen – meist neben Zeitdruck,
widersprüchlichen Interessen, spontanen Kurswechseln, knappen
Ressourcen und der gelegentlichen Illusion, alles sei unter Kontrolle. (mehr …)

Nicht als Tourist.
Sondern dort, wo Zusammenarbeit funktionieren muss.

Mit Menschen, die oft gute Gründe hatten, sich nicht zu verstehen.
Die Erfahrung hat mich gelehrt, dass kein Team zu klein ist, als dass es nicht richtig mies laufen könnte. Und keines zu groß, um richtig gut zusammenzuarbeiten.

Über Jahrzehnte habe ich Teams zusammengestellt,
geführt und für das Projekt erfolgreich gemacht – in aller Welt, in über 50 Ländern, vielen Kulturen, in hunderten Projekten, mit und für zehntausende, individuelle Menschen. Mit den meisten Berufsgruppen, in ruhigen und beunruhigenden Zeiten.

Diversität ist in meiner Arbeit seit mehr als 20 Jahren Alltag.
In Situationen, in denen Tempo, Unsicherheit, Innovation und Verantwortung gleichzeitig am Tisch saßen – meist neben Zeitdruck, widersprüchlichen Interessen, spontanen Kurswechseln, knappen Ressourcen und der gelegentlichen Illusion, alles sei unter Kontrolle. (mehr …)

Das ist extrem selten.
Genau das ist heute mein Mehrwert als teamtutor.

DER NOCH-MEHR-WERT.

Gute Zusammenarbeit spricht sich rum.

„When too perfect, lieber Gott böse.“ (Nam June Paik)
Ich liebe dieses Zitat. Perfektion widerspricht der menschlichen Natur.

Menschen sind oft besonders gut, wenn sie unterschiedlich genug sind,
um sich klug zu ergänzen. Einheitlichkeit mag effizient wirken, kann aber
austauschbar sein – innovativ war sie noch nie.

Uniformität und Standardisierung sollten Sie Technologie überlassen –
als Kultur oder Output von Teams können Sie und Ihr Unternehmen das
nicht gebrauchen.

Durch meine umfassende Erfahrung bin ich manchmal schon fast
allein ein Team, wie ein Schweizer Taschenmesser. 

Ich weiß aber auch:
„Ich kenne mich mit allem aus!“
ist selten die beste Strategie.

Das Spielfeld von teamtutor ist gross:
Führung, Kommunikation, Motivation, Moderation, Generationen,
stetiger Wandel, soziale Strukturen, Digitalisierung, Prozessoptimierung,
Konflikte, Zusammenarbeit, Homeoffice, Büroerlebnis, KI, Kultur –
und die Chancen darin noch größer. (mehr …)

„When too perfect, lieber Gott böse.“ (Nam June Paik)
Ich liebe dieses Zitat. Perfektion widerspricht der menschlichen Natur.

Menschen sind oft besonders gut, wenn sie unterschiedlich genug sind, um sich klug zu ergänzen. Einheitlichkeit mag effizient wirken, kann aber austauschbar sein – innovativ war sie noch nie.

Uniformität und Standardisierung sollten Sie Technologie überlassen – als Kultur oder Output von Teams können Sie und Ihr Unternehmen das nicht gebrauchen.

Durch meine umfassende Erfahrung bin ich manchmal schon fast allein ein Team, wie ein Schweizer Taschenmesser. 

Ich weiß aber auch: „Ich kenne mich mit allem aus!“ ist selten die beste Strategie.

Das Spielfeld von teamtutor ist gross: Führung, Kommunikation, Motivation, Moderation, Generationen, stetiger Wandel, soziale Strukturen, Digitalisierung, Prozessoptimierung, Konflikte, Zusammenarbeit, Homeoffice, Büroerlebnis, KI, Kultur – und die Chancen darin noch größer. (mehr …)

teamtutor.
Auch als Team ein Tutor.

DER KONTAKT.

Die beste Arbeit beginnt oft mit einem guten Gespräch.

teamtutor | Interims-Manager | Sparringpartner | Speaker

Ich freue mich auf Ihre Initiative:

E. dominik.meis@teamtutor.de
T. +49 (0)172 439 79 79

Ich habe für all die Marken gearbeitet, die man so kennt.
Im Laufe der Jahre waren es mehrere hundert Projekte:

Adidas, Anheuser-Busch InBev, Apple, Audi, BAWAG, BMW,
Burger King, Commerzbank, C&A, Deutsche Bank, Deutsche Telekom,
Dr. Oetker, Edeka, Ferrero, Henkel, Hyundai, Ikea, Jägermeister,
Johnson & Johnson, Kia, L’Oréal, LG, Lidl, Lufthansa, Mars,
McDonald’s, MediaMarkt, Mercedes Benz, Metro, MINI, OBI,
Occhio, o2, Porsche, Rimowa, Seat, Sixt, Skoda, smart, Sparkasse,
Teva, ThyssenKrupp, Toyota, Unilever, VW …

teamtutor | Interims-Manager | Sparringpartner | Speaker

Ich freue mich auf Ihre Initiative:

E. dominik.meis@teamtutor.de
T. +49 (0)172 439 79 79

Ich habe für all die Marken gearbeitet, die man so kennt. Im Laufe der Jahre waren es mehrere hundert Projekte:

Adidas, Anheuser-Busch InBev, Apple, Audi, BAWAG, BMW, Burger King, Commerzbank, C&A, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, Dr. Oetker, Edeka, Ferrero, Henkel, Hyundai, Ikea, Jägermeister, Johnson & Johnson, Kia, L’Oréal, LG, Lidl, Lufthansa, Mars, McDonald’s, MediaMarkt, Mercedes Benz, Metro, MINI, OBI, Occhio, o2, Porsche, Rimowa, Seat, Sixt, Skoda, smart, Sparkasse, Teva, ThyssenKrupp, Toyota, Unilever, VW …

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